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Entdeckt Sagen und Märecher aus Letzebuerg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Elsass an Louthrengen!
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Der gespenstische Reiter im Meisenburger Walde
Sagennummer: 825 in Sagenschatz des Luxemburger Landes
, vom Manzenbach durchflossene und von stellen Felsen und Wald begrenzte Wiesenthal, in welchem das herrschaftliche Gebiet von Meisenburg beginnt, wurde zur Zeit, wo das Dorf Meisenburg noch bestand, der Schauplatz einer schauerlichen Sage. In einem der hohen Felsen, die rechts vom Fußpfade, gleich beim Eingang in den Wiesengruud aneinandergereiht sind, ist eine rundbogige Nische eingehauen, in welcher ein Kreuzbild steht, als Erinnerungszeichen, daß all dieser Stelle einst ein Unglück sich ereignet hat. Verspätete Wanderer, welche in bellen Mondnächten an den hohen Felsen vorbeikamen, bemerkten an der flachen, senkrechten Wand eines derselben ein schwarzes Schattenbild rasch heruntergleiten, welches in seinen scharf ausgeprägten Umrissen sich als einen zu Pferde sitzenden Mann darstellte, dessen Haupt ein mit wallender Feder geziertes Barett bedeckte. Das Grausigste an dem gespenstischen Reiter war ein langes Schwert, welches ihm in der Brust stak und dessen Spitze am Rücken heransging. Mit der Schnelligkeit des Blitzes bewegte sich das Schattenbild durch das Wiesenthal in der Richtung nach Meisenburg und verschwand im dunkeln Gehölz jenseits des Bachufers. Schrecken überkam die Leute, welche den gespenstischen Reiter bemerkten; sie bekreuzten sich und wagten nicht, ein lautes Wort zu reden. Der mit dem Schwerte durchbohrte Reiter wurde indes nicht allein bei diesem Felsen, sondern auch aus hohen Bergkämmen und zwar immer am Rande einer der Fester Waldungen bemerkt. Manchmal will inan auch der: Schatten eines Windspiels bemerkt haben, das neben dem gespenstischen Rosse herlief. Über das Wesen des Spukes war man verschiedener Ansicht. Die einen hielten den Geist für den berüchtigten Herenschäppchen; die anderen sagten, es sei ein verwünschter Ritter, welcher ruhelos umherirren müsse zur Strafe für ein begangenes schweres Verbrechen. Tie Sage, welche man über diesen Gespensterspnk erzählte, ist folgende: Um die Hand der wunderschönen Tochter eines Herrn von Meyenburg bewarben sich mehrere Ritter von altem Adel. Derjenige, welchem es gelang, des Burgfräuleins Minne zu erwerbew, war der edle Herr von Linster, mit dem die schöne Jungfrau auch bald verlobt wurde. Während die anderen Werber alle abzogen, blieb einer in der Burg zurück, und dieser trachtete darnach, dem von Linster die Braut zu entreißen. Dem glücklichen Bräutigam hatte der Wütende blutige Rache geschworen, und die Gelegenheit, sein scheußliches Vorhaben anszusühren, fand sich bald. Der Baron von Meisenburg veranstaltete eine Jagd, an welcher seiner Tochter Bräutigam und dessen Nebenbuhler sich beteiligten. Gegen die Gemarkung von Fels hin ging der Jagdzug durch die Forste. Während der Herr von Linster ein Reh verfolgte, ereilte ihn der grausige Tod. Sein Nebenbuhler folgte ihm dicht auf den Fersen; oberhalb des Felsens im Manzenbachthale drang der Tückische auf seinen arglosen Feind ein nnd drängte ihn mit eingelegtem Speer bis gegen die steile Felswand zurück, wo dessen Pferd sich bei einen: kräftigen Lanzenstoß des Gegners bäumte und rückwärts über den Rand des Felsens in die Tiefe hinunterstürzte. Zerschmettert lagen Roß und Reiter in: Thale. Hohnlachend sprengte der Mörder von dannen nnd holte das Jagdgefolge wieder ein. Die nichts Böses ahnende Braut erwartete vergeblich die Rückkehr ihres Verlobten, nnd als dessen Leichnam an: anderer: Tage ausgefunden worden, war sie fast sinnlos vor Leid. Junker Walter, ihr Bruder, ahnte d[...]
Ortschaft: Walter
Das Feldgewann Goldhaus bei Weißenburg
Sagennummer: 256 in Die Sagen des Elsasses. Zweiter Teil. Die Sagen des Unter-Elsass
Das Feldgewann Goldhaus bei Weißenburg. Südwestlich von Weißenburg, an einen Hügel, stößt ein Feldgewann, das noch jezt das Goldhaus genannt wird. Dort soll man einst Gold in größern und kleinern Stücken gefunden haben. Vor über hundert Jahren lebte in Weißenburg ein Goldschmied namens Rosa. Zu dem kam eines Abends ein Wingertmann, von Schweiß triefend und tief aufathmend ; denn er trug in seiner Hotte eine schwere Last von jenen Goldklumpen, die jedoch ganz mit Lehm und Staub bedeckt waren. „Kauft mir das Gold ab“, sagte er zu Rosa, „ ich gebe es euch Dieser schaute es an und sagte mürrisch: „Ich kann es nicht Darüber erboste der Wingertmann; „ und ihr müßt es doch nung aus. Es war derweil Nacht geworden, und Rosa trat wieder zur Thüre heraus, um nach dem Golde zu sehn. Da saß der Teufel auf dem Haufen und gloßte ihn mit feurigen Augen an. Rosa aber, der sich auf geheime Künste verstand, beschwor ihn, daß er weichen mußte. Er brachte das Gold ins Haus, bearbeitcte es künstlich und wurde ein reicher Mann. Die Sagen der Stadt Straßburg.
Ortschaft: Weißenburg
Das Schappmännchen im Buchholzer Wald nächst Dalheim.3
Sagennummer: 334 in Sagenschatz des Luxemburger Landes
Ein Filsdorfer, der Zirde Klos, ein alter Schullehrer, kam einst spät abends mit seiner zwölfjährigen Tochter von der Mutsorter Kirmes. Nicht weit von der majestätischen Buche, die am Saum des Buchholzer Waldes steht, vernahm der Mann auf einmal das Huhuhu des bekannten Schäppchen, und er hatte kaum noch Zeit, das ahnungslose Kind auf die Seite zu reißen, als auch schon die Geisterkutsche in rasendem Galopp an ihnen vorbeisanste. Das Mädchen hatte nichts gesehen und nichts gehört. Lehrer F
Ortschaft: Buchholz
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