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Découvrez des légendes et des contes de fées du Luxembourg, de Rhénanie-Palatinat, de Sarre, d’Alsace et de Lorraine !

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Découvrez nos légendes!
Voici 3 sagas aléatoires de notre base de données.
Sankt Hubertusweiher bei Junglinster
Numéro de conte: 35 dans Sagenschatz des Luxemburger Landes
In der Mitte zwischen Bnrglinster und Schwachtgesmühle liegt der Ort Sankt Haupertsweiber, jetzt zum Teil Land und Wiese, vorzeiten ein Weiher der, weil viel Vieh von tollen Hunden gebisseil worden war, gesegnet wurde, woraus das gebissene Vieh Hineingetrieben und so geheilt wurde. Lehrer Brandenbourg zu B
Localité: Junglinster
Geldfeuer bei Wilz
Numéro de conte: 480 dans Sagenschatz des Luxemburger Landes
Auf dem Banne von Wilz, Ort genannt Schweinheck, stand, nach der Volkssage, vorzeiten ein Tempelherrenschloß. Dort kam einst nächtlicherweile ein Wanderer vorbei und sah ein großes Feuer brennen. Der Mann dachte: „Da kannst du dir deine Pfeife anzünden", und trat hinzu. Als er aber eine Kohle genommen, war sie sofort erloschen, und er hatte einen Kronenthaler in der Hand. Er steckte ihn sofort zu sich. Auch die zweite und dritte Kohle verwandelten sich in seiner Hand zu Kronenthalern. Da sah er große, schwarze Männer am Feuer sitzen, die ihm zuriefen, es fei jetzt Zeit, daß er sich fortmach
Localité:
Das Flämmchen
Numéro de conte: 17 dans Pfälzisches Sagenbuch
Eine halbe Stunde von Rhodt, gerade über der Villa Ludwigshöhe, liegt auf einem hohen, steilen Bergvorsprunge die Rietburg. Auf derselben hauste einstmals ein Ritter, der als Räuber weit und breit gefürchtet war. Eines Tages fiel ihm die junge und hübsche Tochter eines reichen Mannes in die Hände und er nahm sie mit auf sein Schloß. Der unglückliche Vater kam flehend zu dem Rietburger und bat um Zurückgabe seines einzigen Kindes. Er versprach dem Räuber so viel des Geldes, bis dieser schließlich einwilligte. Der alte Mann holte nun selbst die Summe herbei und gab sie unten am Schlosse einem Knechte des Ritters. Wie freute sich der sehnende Vater sein geliebtes Kind sogleich umarmen zu können! Als aber der Unhold das Geld erhalten hatte und gemahnt ward die Tochter freizugeben, rief er höllisch lachend: „Wohlan, ich halte Wort!" Damit stürzte er die herbeigeholte Jungfrau von der hohen Mauer herab vor die Füße ihres alten Vaters, der ohnmächtig auf sein zerschmettertes Kind zusammen- brach. Aber die Strafe blieb nicht aus. Nach seinem Tode mußte er auf der Erde bleiben und nun flackert er oft als Flämmchen um die Trümmer seines Schlosses. 24
Localité: Rhodt