Welcome

Discover legends and fairy tales from Luxembourg, Rhineland-Palatinate, Saarland, Alsace and Lorraine!

Map

Description for this block. Use this space for describing your block. Any text will do. Description for this block. You can use this space for describing your block.

Sagas

Description for this block. Use this space for describing your block. Any text will do. Description for this block. You can use this space for describing your block.

Books of Sagas

Description for this block. Use this space for describing your block. Any text will do. Description for this block. You can use this space for describing your block.

Discover our legends!

Here are 3 random sagas from our database.

Schatzheber zu Herborn

Legend number: 505 in Sagenschatz des Luxemburger Landes

Zu Herborn, im Ort genannt „ob de Mauern" oder „um Schloß", hat man oft ein Licht brennen sehen, woraus man ans einen dort verborgenen Schatz schloß. Einst gingen zwei Männer hin, um den Schatz zu heben, liefen aber erschreckt davon, als sie drei Männer mit brennenden Pfeifen um ein Feuer fanden. Mitteilung von Professor N. van Wcrvck


Location: Herborn





Der lutherische Jäger.4

Legend number: 304 in Sagenschatz des Luxemburger Landes

Auch in der Umgegend von Hohlfels jagte der ewige Jäger. Gegen Mitternacht sah man ihn aus einem Sumpfe am Wege, der von Hohlsels nach Tüntingen führt, im Ort genannt: Beim Eisenweg, mit seinen Hunden Hervorkommen. Etwa eine Stunde lang durchstreifte er die Felder, kehrte dann zum Sumpf zurück, um sich wieder in denselben zu versenken. Man sah ihn durch tiefe Moräste sowie durch dichte Hecken hindurch gehen; man hörte das Bellen seiner Hunde, den Schall seines Hornes, sowie auch sein Rufen, um die Hunde anzntreiben oder sie zurückzurufen. Einst, als man bis zur Geisterstunde in der Ucht zusammensaß, gingen einige mutwillige Mädchen hinaus ins Freie, hörten die Stimme des Jägers und ahmten dessen Rufen nach. Eilig kehrten sie darauf ins Haus zurück und verriegelten die Thüre. Kaum aber waren sie in der Stube, als sich wie von selbst die Thüre öffnete und ein großer, in einen schwarzen Mantel gehüllter Mann eintrat. Dieser zog unter seinem Mantel ein Stück verfaulten Fleisches hervor und warf es ans den Tisch mit den Worten: „Ihr habt mir jagen helfen, da habt ihr auch eiu Stück von meiner Beute". Daralls verschwand er wieder. Seit der Zeit aber wagte niemand mehr, des Jägers Ruf nachzuahmen. Lehrer Coxrad zu Hohlf


Location: Tüntingen





Die drei Kröten in Chlodwigs Wappenschild

Legend number: 5 in Die Sagen des Elsasses. Zweiter Teil. Die Sagen des Unter-Elsass

Die drei Kröten in Chlodwigs Wappenschild. im Weilerthal, Frankenburg genannt, und eine capelle, wie man fenstern von dickem glaß, naemlich drey schwarze Krotten in weißen feld, dan die alten nahmen gern in ihre schilde die allergreulichsten thiere. Aber als er ein christ wurde, aendert er das wapen nam für die 3 Krotten 3 guldene gilgen¹ in blauer himmelsfarb an, domit sein lieblichkeit dagegen anzuzeigen, schlug solches auch auf die müng, begabe die statt Straßburg damit, welche sie heutiges Tages auf ihr müng schlagen. “


Location: Frankenburg




Click here for the rest of the legends!